Bin ich schuld, wenn mein Kind so reagiert?

Shownotes

Du möchtest dein Kind verstehen, reflektierst dein eigenes Verhalten und fragst dich vielleicht manchmal: Liegt es am Ende doch an mir, wenn es bei uns immer wieder eskaliert?

In dieser Folge geht es um einen entscheidenden Unterschied: Schuld und Verantwortung sind nicht dasselbe.

Wir schauen darauf, warum es hilfreich sein kann, den eigenen Anteil an einer schwierigen Dynamik zu erkennen, ohne daraus den nächsten Selbstvorwurf zu machen. Warum du Verantwortung für dein Handeln übernehmen kannst, aber nicht dafür, wie dein Kind darauf reagiert. Und weshalb gerade sehr reflektierte und bindungsorientierte Eltern manchmal Verantwortung übernehmen, die eigentlich gar nicht bei ihnen liegt.

Denn dein Kind darf wütend, enttäuscht oder mit deiner Entscheidung nicht einverstanden sein, ohne dass du deshalb etwas falsch gemacht hast.

Es geht nicht darum, alles auf dich zu beziehen. Sondern darum, zu unterscheiden: Was ist mein Anteil? Was gehört meinem Kind? Und wo habe ich tatsächlich Einfluss?

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen zu einer neuen Folge vom Sichtwechsel-Podcast, dem Podcast für Eltern die nicht den nächsten Erziehungstipp suchen sondern verstehen wollen was wirklich zwischen ihnen und ihrem Kind passiert.

00:00:11: Und lernen möchten Verantwortung zu übernehmen ohne Haar zu werden!

00:00:15: Ich bin Katharina, systemische Beraterin, Pädagogin Ausbilderin, Mama von drei Kindern und Gründerin von Sichtwechsel.

00:00:22: Ich hab's mir heute richtig gemütlich gemacht, draußen ist echt nicht mehr so ein sommerliches Wetter.

00:00:27: Ich sitze hier heute sogar schon mit meinem Pullover und neben mir liegt das Hundekind, dass sehr müde ist und hoffentlich nicht schneicht, dass ich hier alles Mögliche rausschneiden muss!

00:00:39: Aber wie gesagt, ich habe es mir sehr gemütlich gemacht.

00:00:41: Sitze hier und freue mich auf diese Folge in der ich mit dir unbedingt über ein sehr sichtbares und präsentes Thema in Familien sprechen möchte – und zwar die Schuldfrage!

00:00:57: Denn letzte Folge haben wir darüber gesprochen warum das sichtbare Problem in der Familie nicht immer das eigentliche Problem ist Und in dieser Folge unserer vierteiligen Comeback-Serie, in der wir darüber reden warum wir immer wieder mit unseren Kindern in Konflikten oder auch mit anderen Familienmitgliedern am gleichen Punkt landen möchte ich heute mit dir über ein sehr wichtiges Thema sprechen was für mich in Eltern schafft unglaublich wichtig ist und zwar die Unterscheidung zwischen Schuld und Verantwortung.

00:01:33: Wir schauen darauf, warum es so entlastend sein kann den eigenen Anteil an einer Dynamik zu erkennen und warum das eben nicht bedeutet dass plötzlich alles deine Schuld ist oder an dir liegt.

00:01:47: In der letzten Folge haben wir darüber gesprochen, warum das sichtbare Problem in Familien nicht immer das eigentliche Problem ist.

00:01:54: Also was liegt eigentlich hinter dem Problem?

00:01:57: Etwas, was ich sehr liebe, wo ich sehr gerne draufschaue.

00:02:00: Wenn du die Folge nicht gehört hast dann hör sie dir unbedingt mal an weil du da auch schon sehr viele Aha-Momente haben wirst für dein vielleicht aktuell vorhandenes Problem und dass es vielleicht gar nicht um das Problem geht, was du so benennen kannst.

00:02:15: Ich habe dir da erzählt, warum wir weniger danach schauen was stimmt mit meinem Kind nicht?

00:02:20: und warum ich das auch in meiner Arbeit nach außen nicht mehr so vertreten möchte.

00:02:24: Sondern stärker darauf, was passiert eigentlich zwischen dir und deinem Kind?

00:02:29: Und wenn ich das sage dann merke ich bei Eltern manchmal sofort eine Anspannung oder auch eine ja so eine Gegenwehr Haltung weil ganz schnell die Frage auftaucht Ey, stopp mal.

00:02:41: Bedeutet das jetzt wieder, dass am Ende halt einfach alles bei mir liegt?

00:02:46: Bei mir als Mutter liegt?

00:02:48: oder soll ich auch noch schuld daran sein, dass mein Kind so reagiert?

00:02:52: und nein!

00:02:53: Denn es gibt einen Unterschied den wir dringend ganz sauber trennen müssen nämlich Schuld und Verantwortung.

00:03:00: Das ist nämlich nicht dasselbe.

00:03:04: Schuld sucht ganz oft in der Vergangenheit.

00:03:07: Also wer hat das verursacht, wer hat den Fehler gemacht?

00:03:10: Wer hätte das verhindern müssen oder können.

00:03:13: Wer ist überhaupt verantwortlich dafür dass es so gekommen ist?

00:03:17: und diese Frage führt eben auch häufig direkt in eine Bewertung.

00:03:22: also du denkst hinterher ich hätte geduldiger sein müssen meine Grenze früher setzen müssen.

00:03:27: Ich habe mein Kind zu weich begleitet Zu wenig konsequent begleitet.

00:03:35: Ich habe vielleicht auch zu viel gearbeitet und hat sehr auf mich geachtet, mit so viel Zeit für mich genommen.

00:03:42: So wenig für mein Kind usw.

00:03:46: Eltern können aus jeder Theorie eine neue Möglichkeit bauen sich selber vorzuwerfen etwas falsch gemacht haben.

00:03:53: Es ist beeindruckend und leider ziemlich brutal weil Verantwortung einfach was ganz anderes fragt.

00:04:01: Schuld ist etwas, was wir ganz oft mitbekommen haben.

00:04:04: Vielleicht auch schon in unserer eigenen Kindheit mitbekommen haben?

00:04:08: Vielleicht kennst du das aus deiner Kindheit, dass du oftmals diejenige warst, die schuld war.

00:04:13: Vielleicht kennest du das in deinen Rollenvorbildern, dass Du gesehen hast, dass es da immer jemanden gibt der schuld ist.

00:04:20: oder vielleicht wird in eurer Familie sehr schnell gefragt wer schuld is.

00:04:24: Aber Schuld ist eben etwas anderes als Verantwortung.

00:04:28: Verantwortung fragt eben nicht in der Vergangenheit, sondern Verantwortung fragst wo habe ich heute Einfluss?

00:04:37: Ich hab dir das letzte Woche schon gegeben dieses Beispiel was auch ganz viele Eltern kennen.

00:04:42: Das ist morgens regelmäßig eskaliert und ich habe dir gesagt dass sich das damals mit unserem Heuteeltesten, der jetzt auch schon fünfzehn wird habe ich das vor fünfzehn Jahren auch gehabt, dieses regelmäßige morgens eskalierendes Kind trödelt und ich erinnere und mache und tue.

00:05:00: Es passiert einfach nicht sich erinnern wie immer wieder werde immer nervöser und irgendwann hab ich gesagt wegen dir kommt jeden morgen zu spät und hinterher hatte ich halt ein schlechtes Gewissen.

00:05:13: Ich hätte mich fragen können oder ich habe mich auch gefragt, warum bin ich schon wieder so ausgerastet?

00:05:18: Ich bin eine schlechte Mutter.

00:05:19: Ich hab das gehasst.

00:05:20: wenn wir dann morgens zur Kita gefahren sind im Auto saßen wirklich beide super schlecht drauf waren weil wir uns vorher einfach nur angemotzt haben ich echt auch unfair und laut wurde Auto gesessen und gedacht, jetzt gebe ich mein Kind für sechs Stunden in die Kita.

00:05:37: Wir sehen uns sechs Stunden nicht und gehen so doof

00:05:39: auseinander.".

00:05:40: Ich bin so eine schlechte Mutter!

00:05:42: Warum bin ich wieder also ausgerastet?

00:05:44: Warum kriege ich das nicht

00:05:45: hin?".

00:05:46: Und ich bin total in die Selbstverurteilung gegangen.

00:05:49: Vielleicht kennst du es auch in manchen Situationen.

00:05:51: Vielleicht erinnerst du dich gerade an etwas wo du denkst, oh ja stimmt da habe ich auch total den Gedanken von was bin ich für ne schlechte mutter?

00:05:59: warum bin ich dann nicht ruhiger geblieben?

00:06:01: warum hab ich das so gemacht?

00:06:03: Aber was ich für mich gelernt habe, ist dass ich nicht mehr in die Selbstverurteilung gehe sondern in die Selbste Verantwortung.

00:06:14: Das heißt heute schaue ich mit Dingen nicht mehr an und sage, was bin ich für eine schlechte Mutter?

00:06:19: Warum hab' ich das so gemacht?

00:06:21: Wie konnte ich bloß so sein?

00:06:23: Warum habe ich nicht so und so reagiert?

00:06:25: Weil das hilft mir in dem Moment nichts mehr!

00:06:29: Natürlich kann ich sagen, ey das lief richtig doof und ich entschuldige mich auch für Sachen bei meinen Kindern die doof laufen.

00:06:35: Aber dann sage ich okay!

00:06:39: Ich guck mir diese Situation jetzt mal an und ich sehe wenn ich merke dass die Zeit knapp wird übernehme ich zunehmend Verantwortung für das Tempo meines Kindes.

00:06:50: Und je weniger mein Kind reagiert desto mehr wird der Druck in mir spürbar.

00:06:58: Und irgendwann ist der Druck so groß in mir, dass ich eskaliere.

00:07:04: Das ist Verantwortung!

00:07:07: Ich sag also nicht mein Kind ist schuld weil er morgens immer trödelt oder ich bin schuld, weil ich schon wieder ausgerastet bin oder das System ist schult, weil wir morgen so früh los müssen oder mein Partner is schuld ,weil der könnte ja später anfangen zu arbeiten und mich unterstützen sondern ich sehe meinen Teil.

00:07:30: Und nur meinen Teil kann ich in der Situation verändern.

00:07:33: Natürlich kann ich auch an anderen Dingen arbeiten, ich kann an der Kommunikation arbeiten wie ich meinem Mann sage dass ich Unterstützung haben möchte.

00:07:41: Ich kann daran arbeiten Wie ich mein Tag, mein Alltag, mein Berufsleben und so weiter gestalten möchte Aber es ist immer mein Teil bei dem ich ansetzen kann.

00:07:55: also wie kommuniziere ich Welche Konsequenz ziehe ich für mich aus meinem Berufsleben und so weiter?

00:08:02: Nur diesen Teil kannst du verändern.

00:08:05: Und das finde ich enorm wichtig!

00:08:10: Und auch enorm wichtig ist, dass Verantwortung nicht immer bei dir liegt und begrenzt ist.

00:08:18: Also du bist zum Beispiel nicht dafür verantwortlich, dass dein Kind deine Grenze gut findet.

00:08:24: Du bist auch nicht dafür verantwortlich, dass dein Kind jeden Morgen gute Laune hat.

00:08:38: Und du bist auch für deine Grenzen wie du kommunizierst Für den Umgang damit, wenn du merkst dass du eine Grenze überschritten hast.

00:08:59: Für Reparatur in eurer Beziehung, wenn es schief lief.

00:09:06: Dafür wie du dich reflektierst – das ist deine Verantwortung!

00:09:10: Aber eben nicht für das gesamte emotionale Klima aller Menschen um Dich herum.

00:09:19: Etwas was ganz vielen Menschen unserer Generation schwer fällt?

00:09:24: weil sie genau das gelernt haben, dass sie für alle um sie herum verantwortlich sind.

00:09:31: Und ich glaube genau da geraten auch gerade sehr reflektierte Eltern häufig in Schwierigkeiten und dann kann es passieren, dass bindungsorientierte Begleitung deines Kindes zu einer Überverantwortung bei dir wird.

00:09:47: Weil du gelernt hast Du möchtest ein Kind verstehen, du möchtst alle seine Bedürfnisse berücksichtigen.

00:09:53: Seine Gefühle begleiten und das ist auch alles wichtig!

00:09:56: Und total großartig dass wir an diesem Punkt sind wo wir das alles klar haben.

00:10:04: aber daraus kann eben auch unbemerkt werden ich muss dafür sorgen dass mein Kind sich dauerhaft gut fühlt und ich muss meine Grenze so lange erklären dass mein kind sie auch wirklich akzeptiert.

00:10:18: Ich muss ein Übergang so gestalten, dass mein Kind auf gar keinen Fall frustriert ist.

00:10:24: Und ich muss ein Nein so liebevoll formulieren, das einfach kein Konflikt entsteht.

00:10:30: und genau dadurch entsteht eine unglaubliche Last.

00:10:35: Denn plötzlich fühlst du dich nicht mehr nur für dein eigenes Verhalten verantwortlich sondern auch für die Reaktion deines Kindes darauf!

00:10:48: Und wir sprechen hier nicht darüber, dass du deinen Kind anschreist und es weint sondern wir sprechen über gesunde Grenzen die du setzt.

00:10:56: Über Übergänge die du gestaltest.

00:11:00: Über Bedürfnisse die du hast!

00:11:04: Ein Satz den ich sehr mag ist mein Kind darf ein Problem mit meiner Entscheidung haben ohne das meine Entscheidung deshalb ein Problem sein muss.

00:11:15: Genau das ist für mich emotional reife Elternschaft.

00:11:20: Nicht ich setze mich durch, weil ich erwachsen bin oder ich muss alles so lange erklären und verhandeln bis mein Kind damit einverstanden ist sondern Ich kann deine Perspektive sehen Und gleichzeitig bei meiner bleiben!

00:11:47: ein Stück weit Kontrolle sein, die du dir dadurch ermöglicht.

00:11:53: Wir verwechseln nämlich ganz oft Verantwortung mit Kontrolle.

00:11:57: Wenn ich verantwortlich bin muss ich einen Ergebnis herstellen.

00:12:02: Das ist aber nicht so.

00:12:04: Du kannst Verantwortung für einen Prozess haben ohne das Ergebnis kontrollieren zu können.

00:12:09: Du kannst ruhig sprechen und dein Kind ist trotzdem sauer.

00:12:13: Du kannst fair Grenzen setzen Und dein Kind findet es in dem Moment vielleicht trotzdem Unfair!

00:12:19: Du kannst dich entschuldigen für etwas und dein Kind ist trotzdem noch verletzt.

00:12:24: Du kannst auch dein Kind Nähe anbieten, und es möchtet diese vielleicht gerade einfach nicht.

00:12:31: Das heißt nicht automatisch das Dein Verhalten falsch war sondern dass der andere Mensch dir gegenüber ein eigener Mensch ist, der einen eigenen Handlungsspielraum hat, einen eigenen Willen eigene Interpretation, eigene Bedürfnisse Und das kannst du nicht kontrollieren.

00:12:52: Das klingt vielleicht erstmal banal, aber im Familienalltag vergessen wir das ständig und dann sieht es so aus dass du verantwortungsvoll handelst eine Grenze setzt die Reaktion deines Kindes nicht kontrollierend kannst und diese Reaktionen deines kindes dann schuld bei dir auslöst.

00:13:11: Wie gesagt ich spreche nicht darüber dass Du Dein Kind anschreist klein machst unfair wirst und so weiter sondern ich spreche über eine emotionalreife Verhaltensweise, eine emotional reife Reaktion.

00:13:26: Und ganz oft passiert das eben auch in Beratung wenn ich sage okay wir schauen mal deinen Anteil an also wir gucken mal nicht auf dein Kind Wir gucken jetzt nicht was kann dein Kind machen und wie sollte dein Kind sein?

00:13:37: Sondern wir schauen uns Dein Anteil An.

00:13:40: Dann sage ich eben nicht, du hast dieses Problem verursacht sondern wir gucken wo du Teil dieser Wechselwirkung bist.

00:13:50: Welchen Teil welchen Platz in dieser Dynamik nimmst Du ein?

00:13:54: Denn wenn Ich weiß wo mein Anteil liegt bekomme ich ja eine Mahlmöglichkeit.

00:13:59: Wenn ich nur denke Mein Kind ist ebenso dann habe ich da wenig Einfluss drauf!

00:14:04: Wenn ich denke immer macht mein Mann das und dass hab ich Da wenig Ein Fluss drauf.

00:14:10: Wenn ich aber erkennen kann, ah ok wenn x passiert mache ich fast automatisch y dann kann ich ja genau dahin schauen.

00:14:19: Warum mache ich y?

00:14:20: Was will ich überhaupt damit erreichen?

00:14:22: was befürchte Ich?

00:14:24: welche Alternativen hätte ich?

00:14:26: und genau das ist keine Schuld Das ist Selbstführung.

00:14:31: also wenn ich eine Grenze setze Und mein Kind wird wütend Dann rudere ich automatisch zurück oder dann erkläre ich automatisch meine Grenze, oder dann werde ich automatische laut.

00:14:47: Da kann ich hinschauen und sagen Warum mache ich das?

00:14:51: Was möchte ich damit erreichen?

00:14:53: Was befürchte Ich?

00:14:55: Das ist keine Schuld!

00:14:57: Das ist Selbstführung.

00:15:00: Und Verantwortung bedeutet auch nicht alles.

00:15:02: was dein Kind tut kannst du auf dich zurückführen.

00:15:07: Das finde ich gerade in der aktuellen Elternbubble manchmal fast genau so wichtig.

00:15:13: Denn dein Kind darf wütend sein, weil es fünf Jahre ist und es total blöd findet, dass du jetzt nicht den dritten Joghurt aufmachst, weil du den Deckel falsch runtergezogen hast oder weil der Tag einfach anstrengt war oder weil es Hunger hat und das Essen jetzt nicht schnell genug auf dem Teller liegt oder weil's einfach deine Grenze jetzt beobfindet oder weil das Geschwisterkind nervt.

00:15:36: Du musst diese Reaktionen nicht alle kontrollieren müssen, sondern du kannst schauen was ist dein Anteil daran.

00:15:44: Wo ist dein Anteil?

00:15:46: Was passiert in dieser Dynamik?

00:15:49: und

00:15:50: wenn du gerade an eine schwierige Situation denkst vielleicht auch die von der letzten Folge dann frag dich doch mal wo fühlst du dich dort verantwortlich Und was davon ist tatsächlich deine Verantwortung?

00:16:04: Denn das macht dich tatsächlich wieder handlungsfähig.

00:16:07: Das ermöglicht dir den nächsten Schritt, dass er möglichst dir den Schritt auch raus aus solchen Dynamiken.

00:16:13: In der nächsten Folge gehen wir noch einen Schritt weiter denn selbst wenn wir unsere Anteile erkennen machen wir oft etwas sehr menschliches.

00:16:23: Wir suchen sofort nach einer neuen Lösung.

00:16:26: also was euch stattdessen tun?

00:16:27: welchen Satz soll ich sagen?

00:16:29: welche Methode funktioniert denn dann?

00:16:31: und genau da wird spannend denn manchmal ist eben nicht das Problem unser größtes Problem, sondern dass wir seit Wochen, seit Monaten vielleicht sogar seit Jahren alles tun um dieses Problem endlich loszuwerden.

00:16:47: Und in der nächsten Folge geht es deswegen um meine liebste systemische Frage was wenn deine bisherige Lösung längst Teil deines Problems geworden ist?

00:16:59: Ich freue mich total darauf.

00:17:00: Schreibt mir gerne, ich habe eure Nachrichten von der ersten Podcast-Folge so gerne gelesen.

00:17:06: Der Austausch mit euch ist so schön!

00:17:07: Ihr habt mir so viele Mails geschickt.

00:17:10: Kommentiert auch gerne hier drunter unter dem Podcast oder bewertet den Podcast und dann freue ich mich auf die nächste Folge mit euch.

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